Penhaligon's

Penhaligon's - The Tragedy of Lord George

Morillas, Alberto
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EAU DE PARFUM 75 ML (100 ML = 322,00 €)
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Hölzer, Ambra, Tonkabohne, Fougère-Akzent

Penhaligon’s - The Tragedy of Lord George

Die Tragödie von Lord George – „König und Land treu ergeben.“

Lord George ist ein wohlhabender und angesehener Mann, der archetypische Patriarch. Nach außen verkörpert er die nobelsten Werte der Aristokratie: Tugendhaftigkeit, Respekt, Loyalität und Ergebenheit. Sein Duft spiegelt sein Wesen wider: augenscheinlich traditionell, aber mit verborgenen Geheimnissen.

Das Fleisch ist schwach.

Sein Duft
Maskulin und elegant – mit einem Hauch Rum. Kräftig, tiefgründig und ach so zuvorkommend – „treten Sie ein, wir sind uns sicher schon einmal begegnet“. Für die, die es haben, die es können, die Standhaften und Ruhigen – die aber viel Spaß haben. Eine starke Schulter, um sich auszuweinen (war das deine schützende Hand, dort auf meinem ___ ?). Ein Duft für einen Mann, dessen Ruf ihn überdauert.

Nicht ganz astrein, aber trotzdem voller Liebe.

Der Flakon und Verpackung
Der revolutionäre Flakon stellt jedes Porträt mittels eines Tierkopfes dar, der die Kappe schmückt und für die Persönlichkeit des jeweiligen Charakters steht. Für das Packaging der „Portraits“ verband Künstlerin Kristjana S Williams Fragmente viktorianischer Gemälde mit zeitgenössischen Illustrationen und Farben.

So entstehen magische Landschaften voller exotischer Kreaturen. Die Isländerin hat ihren Abschluss an der renommierten „Central Saint Martins“ in London gemacht. Ihre Illustrationen wurden vielfach ausgezeichnet und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Penhaligon’s Portraits – An Olfactory Fiction
Was sind die Geheimnisse der britischen Aristokratie?

Sind ihre Mitglieder wirklich so wohlerzogen, manierlich und höflich wie sie scheinen? Die „Portraits“ sind eine Hommage an das typisch Englische – irgendwo zwischen Establishment, Humor und Provokation. Entdecken Sie die Geheimnisse der britischen Aristokratie in einer exzentrischen Kollektion außergewöhnlicher Düfte. So stehen die „Portraits“ gleichermaßen für die Quintessenz von Penhaligon’s: ultimativ britisch, leicht exzentrisch, traditionsbewusst, abenteuerlustig und aristokratisch.
© Aus Liebe zum Duft (p/hb)

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Portraits

 

Anecdotes of the Aristocracy – Geschichten aus dem Adel

Obwohl niemand so genau weiß, wann all dies geschah (manchmal ist es besser, man vergisst es), möchte ich Ihnen nichtsdestoweniger diese Geschichte erzählen von, wie soll ich sagen, fragwürdigem Wahrheitsgehalt.

Irgendwo zwischen den sanften Hügeln auf dem englischen Land, unter einem Baldachin aus Eichen ruhend, geht die Sonne sacht über einem Landhaus auf, dessen Fundamente bis in die Zeit kurz nach Ankunft Wilhelm des Eroberers reichen. (So ungefähr).

Unbeschwert von Politik und Kriegen – Feuer müssen gemacht werden, morgens ist es kühl – zwei oder drei Angestellte sind emsig bei der Arbeit, lassen Bäder ein, öffnen Vorhänge, zünden Feuer an und prügeln auf Teppiche ein, um die erste Familienzusammenkunft des Tages vorzubereiten. Für diese Mahlzeit wird nicht weniger auf modische Eleganz und auf Details geachtet und die Zubereitung der Gerichte ist nicht weniger aufwendig als bei den späteren Mahlzeiten. Aber die verfügbare Zeit bis zur Morgendämmerung ist immer knapp – und der Druck groß.

Vielleicht erklärt dies den freudigen Überschwang, mit der Lord George und seine Familie sich begrüßen. Die Freude des ihres Morgengrußes. Aber gibt es in dieser Szenerie mehr, als das Auge sieht? „Die Manieren machen uns zu Menschen“, aber sind sie auch ein Mittel der Täuschung?

Was steckt hinter den guten Manieren des britischen Adels? Vielleicht ist es nun an der Zeit, dies herauszufinden.

Nicht alle Charaktere jedoch, die hier beschrieben werden, sitzen am Esstisch. Einige stehen wegen ihrer heimlichen nächtlichen Affären erst spät auf, während es andere gibt, deren Erscheinen in solch einem formellen familiären Rahmen höchst unangemessen wäre. Der schöne Schein soll trügen. (hust)

Aber gestatten Sie uns eine Freude: die künstlerische Freiheit, ihnen fiktive Personen vorzustellen, die nicht wirklich anwesend sind. Auch wenn ihre Anwesenheit nie fern ist … und der duftende Hauch des Skandals erfüllt die Luft.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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