Penhaligon's - The Tragedy of Lord George

Morillas, Alberto
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Hölzer, Ambra, Tonkabohne, Fougère-Akzent

Penhaligon’s – The Tragedy of Lord George

Lord George ist ein Mann, der sich ganz seinem Land und dem König verschrieben hat. Ein Aristokrat durch und durch, der Eleganz, Noblesse und auch eine Portion Snobismus ausstrahlt. Sein Verhalten ist nach außen hin untadelig. Doch hat Lord George das ein oder andere Geheimnis, von dem seine Frau Lady Blanche besser nichts erfahren sollte. Er hat eine Vorliebe für junge und bezaubernde Schönheiten, die er mit seinem Charme und sicherlich auch seinem Titel und Vermögen beeindruckt. Womöglich gibt es auch das ein oder andere uneheliche Kind? Lord George ahnt nicht, dass seine Gattin ihm auf der Spur ist und Böses im Schilde führt. Was für eine Tragödie sich da anbahnt! Lord George sollte sich in Acht nehmen.

The Tragedy of Lord George aus dem Hause Penhaligon’s ist ein maskuliner Duft, der mit üppigen und dunklen Hölzern aufwartet, die von sinnlich warmer Ambra und den würzigen, an berauschende Vanille erinnernden Nuancen der Tonkabohne akzentuiert werden. Tiefgründig und überaus facettenreich schillert die Kreation durch den Duftverlauf. Eine erdige Wärme durchzieht The Tragedy of Lord George, die von intensiven Fougère-Noten gespeist wird. Geheimnisvoll und faszinierend, betörend und fesselnd, ein eleganter Duft für einen Mann, der weiß, was er will und es auch bekommt.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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Anecdotes of the Aristocracy – Geschichten aus dem Adel

Obwohl niemand so genau weiß, wann all dies geschah (manchmal ist es besser, man vergisst es), möchte ich Ihnen nichtsdestoweniger diese Geschichte erzählen von, wie soll ich sagen, fragwürdigem Wahrheitsgehalt.

Irgendwo zwischen den sanften Hügeln auf dem englischen Land, unter einem Baldachin aus Eichen ruhend, geht die Sonne sacht über einem Landhaus auf, dessen Fundamente bis in die Zeit kurz nach Ankunft Wilhelm des Eroberers reichen. (So ungefähr).

Unbeschwert von Politik und Kriegen – Feuer müssen gemacht werden, morgens ist es kühl – zwei oder drei Angestellte sind emsig bei der Arbeit, lassen Bäder ein, öffnen Vorhänge, zünden Feuer an und prügeln auf Teppiche ein, um die erste Familienzusammenkunft des Tages vorzubereiten. Für diese Mahlzeit wird nicht weniger auf modische Eleganz und auf Details geachtet und die Zubereitung der Gerichte ist nicht weniger aufwendig als bei den späteren Mahlzeiten. Aber die verfügbare Zeit bis zur Morgendämmerung ist immer knapp – und der Druck groß.

Vielleicht erklärt dies den freudigen Überschwang, mit der Lord George und seine Familie sich begrüßen. Die Freude des ihres Morgengrußes. Aber gibt es in dieser Szenerie mehr, als das Auge sieht? „Die Manieren machen uns zu Menschen“, aber sind sie auch ein Mittel der Täuschung?

Was steckt hinter den guten Manieren des britischen Adels? Vielleicht ist es nun an der Zeit, dies herauszufinden.

Nicht alle Charaktere jedoch, die hier beschrieben werden, sitzen am Esstisch. Einige stehen wegen ihrer heimlichen nächtlichen Affären erst spät auf, während es andere gibt, deren Erscheinen in solch einem formellen familiären Rahmen höchst unangemessen wäre. Der schöne Schein soll trügen. (hust)

Aber gestatten Sie uns eine Freude: die künstlerische Freiheit, ihnen fiktive Personen vorzustellen, die nicht wirklich anwesend sind. Auch wenn ihre Anwesenheit nie fern ist … und der duftende Hauch des Skandals erfüllt die Luft.
© Aus Liebe zum Duft (hb)

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