Frédéric Malle - Rose & Cuir

Ellena, Jean-Claude
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Szechuanpfeffer, Schwarze Johannisbeere
Pfirsich, Geranium
Vetiver, Zedernholz, Kumin, Leder

Frédéric Malle - Rose & Cuir

Stürmische Zurückhaltung.

Im Vordergrund steht eine deutliche Neuinterpretation der Rose, rein, stromlinienförmig, kompromisslos modern. Vermischt wurde sie mit einem einzigartigen Extrakt aus Timutpfeffer, Bourbon-Geranium und einer Note von Schwarzer Johannisbeere für Frische und Würzigkeit. Doch ein stiller Sturm liegt darunter: Vetiver und Zedern bilden ein erdiges Bett aus dunklem, geheimnisvollem Leder mit Isobutyl Quinoline im Zentrum – ein intensiv bitteres Molekül, fast vergessen, seit es in der gewagten Parfumerie des Jazz Age Verwendung fand.

Zugleich prickelnd und nüchtern, eine erkennbar florale Komposition, im Spannungsfeld einer dramatischen, aber kontrollierten Sinnlichkeit.

Eine luftige Interpretation der Rose
Rein, stromlinienförmig und kompromisslos modern.
Timutpfeffer: Noten von Grapefruit, Rose und Passionsfrucht.
Fruchtige Noten: Pfirsich, Pfingstrose, eine prickelnde florale Facette.
Geranium: Cousine der Rose, in unvergleichlicher Qualität.

Eine elegante, geheimnisvolle Interpretation von Leder
Ein Hauch von kontrollierter Verführung, eine nüchterne und doch kraftvolle Grundlage. Isobutyl Quinoline: das vergessene Molekül.

Jean-Claude Ellena
Jean-Claude Ellena wurde in einer Parfümeurfamilie in Grasse geboren und lernt den Beruf bereits als Jugendlicher kennen. Er ist Autodidakt und beschreibt seine Schöpfungen als „Erinnerungsgedichte“. Inspiration schöpft er aus alltäglichen Gerüchen wie Parkettpolitur, frisch gewaschene Bettwäsche, einem direkt auf nackter Haut getragenen Pullover. Jean-Claude Ellena weiß sich Gehör zu verschaffen, ohne dabei laut zu werden. Sein Stil ist einfach, erlesen und modern und wird oft mit Aquarellmalerei und Kammermusik verglichen.
© Aus Liebe zum Duft (hb)